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Stadt Braunschweig: Barrierefreiheit durch Sprache
Braunschweig erweitert seine digitale Barrierefreiheit um echte Mehrsprachigkeit – als Teil einer inklusiven Verwaltungsstrategie.
- 100+ Sprachen
- WCAG Verständlichkeit gestärkt
- 0 zusätzliche Seiten
Ausgangslage
Braunschweig verfolgt eine konsequente Strategie für digitale Barrierefreiheit. Nach Kontrasten, Screenreader-Kompatibilität und einfacher Navigation war die sprachliche Zugänglichkeit der nächste logische Schritt – denn eine Information, die nicht verstanden wird, ist keine Information.
Herausforderung
- Die Lösung musste sich in die bestehende, barrierearme Website einfügen, ohne deren Struktur zu beeinträchtigen.
- Keine zusätzlichen Seiten oder Parallelstrukturen.
- Klar dokumentierter, DSGVO-konformer Datenfluss.
Lösung
Conword ergänzt die Website um einen Sprachumschalter, der die Inhalte in über 100 Sprachen verfügbar macht – als integraler Teil des Barrierefreiheitskonzepts und ohne eine einzige zusätzliche Seite.
Umsetzung
- Einbindung in die bestehende, barrierearme Vorlage.
- Prüfung auf Konformität mit dem internen Barrierefreiheits-Standard.
- Veröffentlichung als fester Bestandteil des Angebots.
Ergebnis
- Die Stadt erreicht nun auch Menschen, die kein Deutsch sprechen.
- Die Verständlichkeit des Angebots ist im Sinne der WCAG-Prinzipien gestärkt.
- Die fremdsprachige Nutzung wächst seit dem Start kontinuierlich (siehe Grafik).
Barrierefreiheit bedeutet für uns auch sprachliche Zugänglichkeit. Conword war hier der entscheidende Baustein.
— Stabsstelle Digitalisierung, Stadt Braunschweig
Seitenaufrufe in Fremdsprachen pro Monat
| Zeitraum | Wert (k) |
|---|---|
| Monat 1 | 4 |
| Monat 3 | 11 |
| Monat 6 | 19 |
| Monat 12 | 28 |
Entwicklung seit dem Go-live von Conword (in Tausend).